Vernetzungskonzept von StealthPath

Das IT-Sicherheitsunternehmen StealthPath geht einen anderen Weg für die Sicherheit bei der Fahrzeugvernetzung.

Das aus dem US-Bundesstaat Virginia stammende Unternehmen StealthPath setzt auf Kontrolle statt Vertrauen, wenn es um die Vernetzung der Fahrzeuge geht. Gemäß diesem Motto werden alle Systeme überprüft und das jedes Mal, wenn es einen Zugriff gibt.

Auto auf Code

Bei diesem Ansatz des sogenannten Zero-Trusts unterscheidet man zwischen passiv und aktiv. Im passiven Modus sind Geräteinstallationen nicht möglich. Nur im aktiven Modus kann Software Veränderungen vornehmen. Im passiven Modus kann StealthPath ein Netzwerk überwachen und dann digitale Dateien erstellen, die die Kommunikationsmuster dieses Netzwerks darstellen.

Die Auswertung dessen erfolgt via der Künstlichen Intelligenz von IBM: Watson. Das IT-Unternehmen IBM ist ein Kooperationspartner von StealthPath. Mittels des passiven Modus können Manipulationsversuche frühzeitig erkannt werden. Im aktiven Modus soll es dem Hersteller ermöglicht werden, die Interaktionen zu steuern, wofür man einen verschlüsselten Zugang schafft, der nur autorisierte Verbindungen zulässt.

Das Konzept ist auch für andere Bereiche wie Medizin anwendbar, so das Unternehmen.

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