USA: Vier datenbasierte Projekte zur Verkehrssicherung

Das US-Verkehrsministerium hat vier Projekte zur Datennutzung gestartet, die der Verkehrssicherung dienen.

Das Ziel der Projekte des US-Verkehrsministeriums ist es, Daten im Verkehrsbereich zu erheben. Derart will man die drängendsten Probleme beim Landtransport lösen.

Big Data

Mithilfe der Daten will man vier Themenbereiche beleuchten: Unfallauslöser, Sicherheit von Fuß- und Radverkehr, Kreuzungen und nicht-tödliche Unfälle. Die Erhebungen werden genutzt, um Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Die ausgewählten Unternehmen sind die Mikromobilitätsdatenverwaltungsplattform Populus, die Beratungsfirmen KPMG und Bytecubed und die Universität von Michigan.

Bis nach Weihnachten sollen die Konzepte dazu stehen, sodass sich daraus Folgeverträge von bis zu 400.000 US-Dollar für die nächsten zwölf Monate ergeben. Die Verkehrsministerin Elaine Chao baut auf datenbasierte Projekte wie die Datenerfassung moderner Assistenzsysteme vorangetrieben und befürwortet das NHTSA-Tool zum Tracking von autonomen Fahrzeugtests.

In den USA ist vor allem die Zahl der Verkehrstoten, die zu Fuß unterwegs waren, auf ein 30 Jahres-Hoch gestiegen. Einige Expertisen verweisen dabei auf die Verkehrsinfrastruktur.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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