USA: Fahrzeug-Vernetzung als Pflicht

In den USA gibt es Überlegungen die Fahrzeugvernetzung zur Pflicht werden zu lassen.

Die geplante Vernetzungspflicht für Neuwagen soll in wenigen Jahren herauskommen. Vielleicht um 2020 herum, so plant es offenbar die US-Regierung. Diese Pflicht sieht den Einbau eines Kommunikationsmoduls vor, das mit den anderen Fahrzeugen kommuniziert und eine Identifikation zulässt.

Vernetzte Fahrzeuge

Doch will man nur die Fahrzeuge, nicht auch die Infrastruktur vernetzen, was sich finanziell auswirken würde. Die Car2Car-Kommunikation soll die Unfallwahrscheinlichkeit herabsetzen und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Tatsächlich sammelt man  in den USA die Techniken zur Fußgänger-Erkennung im Straßenverkehr bereits seit einiger Zeit.

Auch die Fußgänger sollen künftig ihre Position durchfunken, so prognostiztiert dies heise.de. Aus deren Sicht werde ein versicherungstechnischer Grund die Einführung “durch die Hintertür” bringen.

Die Vernetzung der Fahrzeuge wird von vielen Expertisen, als weiterer Grundbaustein für das Autonome Fahren gesehen.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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