US Verkehrsbehörde will Car2Car Kommunikation pushen

Sensorik im Auto

Das US-Verkehrsministerium ist ins Silicon Valley gereist um über die fortschreitende Technik der Fahrzeugvernetzung zu reden.

Derzeit ist das Silicon Valley ein Hotspot des Autonomen Fahrens, denn alle wollen sich mit Google, Apple und Co. treffen. Der Fiat Chef war da und auch eine Delegation aus Baden-Württemberg. Die Entwicklung zum Autonomen Fahren steht unter dem Stern für mehr Sicherheit und Komfort auf den Straßen.

Daher will man nun die Fahrzeugvernetzung (Car2Car) verbessern, um schneller an das Ziel des Autonomen Fahrens zu kommen. Zunächst hat man sich Google getroffen, nun hat man sich mit dem Unternehmen Delphi zusammengesetzt, deren Fahrzeug gerade erst die längste Strecke eines hochautonomen Fahrzeugs zurückgelegt hat.

Bei Delphi stellte das Verkehrsministerium seinen Plan zur gesetzlichen Regelung der Fahrzeugkommunikation vor. Man plant eine Einführung der Kommunikationsfähigkeit der Fahrzeuge vorzuziehen; also statt 2016, schon dieses Jahr. Dafür will man die 5,9 GHz Frequenz für diese Kommunikation und die Car2X Kommunikation zu reservieren.

In Indien sind selbst Radarfrequenzen nicht für das Fahren reserviert, was viele Unternehmen beklagen.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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