Universität von Waterloo fokussiert sich verstärkt auf Passantenerkennung

Die kanadische Universität von Waterloo will sich verstärkt der Passantenerkennung im Autonomen Fahrzeug widmen.

ford-passantenerkennungssystem

Ford Passantenerkennung

Forschende der Universität von Waterloo wollen sich ab dem kommenden Jahr verstärkt mit der Sensorik beschäftigen, damit Autonome Autos die Menschen auf der Straße besser erkennen können.

Die Formierungen und die verschiedensten Formen des Gehens der Menschen bereiten den Algorithmen der Autonomen Autos einige Schwierigkeiten. Sie sind in Gruppen unterwegs, oder verlassen eine Gruppe oder schieben gar Wägen vor sich her. All das muss der Software erst noch beigebracht werden und daran tüftelt man nun an der Universität.

Bezogen auf den tödlichen Unfall mit einem Autonomen Uber-Fahrzeug, sagte man, dass man nun dieses Feld noch sorgfältiger in Angriff nehmen müsse. Die Sicherheit auch außerhalb des Wagens muss ebenfalls bedacht werden.

Quelle (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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