UN prüft Radar Strahlenbelastung

Die Vereinten Nationen haben eine Untersuchung gestartet, ob sich die Fahrzeugsensorik negativ auf den Menschen auswirkt.

Immer mehr Autos verfügen über Sensoren und unter den Sensoren ist vor allem das Radarsystem unverzichtbar. Damit kann man den Abstand messen und Hindernisse erkennen, sowie den Abgleich zu anderen Sensoren herstellen.

Radar-Kamera Reichweite Autosensorik

Mit der Zunahme der Fahrzeuge und dem erklärten Ziel des Autonomen Fahrens werden immer mehr Fahrzeuge damit ausgestattet. Radar nutzt die elektromagnetische Strahlung zur Erkennung und ob diese gesundheitsgefährdend ist, prüft man derzeit bei der UN. Dafür hat man eine Taskforce eingesetzt, die eventuelle Begrenzungswerte für die Fahrzeugsensorik erarbeiten soll.

Neben dem Radar werden auch andere Sensoren überprüft, sowie das Infotainmentsystem. Auch die Elektroautos sollen überprüft werden.

Quelle (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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