UK-Studie: Vorteile Autonomen Parkens

Das UK Autodrive Projekt hat eine Studie durchgeführt, die die Vorteile des Autonomen Parkens unterstreicht.

Eine britische Studie zum Thema Autonomes und Vernetztes Fahren hat gezeigt, dass damit einige Parkprobleme der Vergangenheit angehören könnten.

UK Autodrive ist der Rahmen für einige Projekte, die man seit drei Jahren in Großbritanniens Milton Keynes vornimmt. UK Autodrive beschließt seine Testphase in diesem Jahr. Zu den Kooperationspartner zählen Ford, Jaguar Land Rover und Tata Motors.

Bei der Studie, ging es um die Kommunikationsfähigkeiten der Autos, um Parkplätze zu finden. Die Fahrzeuge des Projekts bekamen Informationen vom Parkhaus in Form einer Heatmap. Diese wurde durch Echtzeit Informationen der vernetzten Autos aktualisiert. Die JLR Modelle können das Parken auch von selbst vornehmen.

Geschätzte 30 Prozent des Verkehrs wird durch die Suche nach Stellplätzen erzeugt, das soll damit gesenkt werden. Das Autonome und Vernetzte Fahren soll nicht nur Staus verhindern und die Sicherheit erhöhen, es soll sich auch positiv auf das Parken auswirken. Das Konzept wurde von Bosch und Mercedes-Benz bereits erarbeitet und kann im Parkhaus des Benz-Museums in Stuttgart erlebt werden.

Die vernetzten Autos werden die Parkplätze finden und die Automatisierung führt zum Valet-Parken. Das erhöht nicht nur die Kapazität der Parkhäuser, sondern spart auch noch Platz in der Stadt. Alle Projekte von UK Autodrive werden im Sommer abgeschlossen und im Herbst nochmal demonstrativ vorgeführt.

Quelle (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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