Toyota: Kooperation mit MIT & Stanford

Der japanische Autohersteller Toyota kooperiert mit dem MIT und der Stanford Universität für die Entwicklung künstlicher Intelligenz im Verkehr.

Der Automobilhersteller Toyota macht in Sachen Autonomes Fahren Druck und setzt auf eine neue  (Teil-)Strategie. Bei einer Pressekonferenz im Silicon Valley hat man angekündigt, dass man mit dem MIT und der  Stanford Universität eine 50 Million US-Dollar teure Kooperation gestartet hat, welche die nächsten fünf Jahre zu Ergebnissen kommen soll.

Toyota DARV 1-5

Im Fokus der Forschungsarbeit steht die Entwicklung der künstlichen Intelligenz für die Fahrzeugsicherheit. Mit Blick auf die wachsende Zahl von Senioren, will man einen intelligenten Assistenten kreieren, welcher durch den Verkehr leitet.

Im Gegensatz zum Autonomen Fahren behält der Mensch, zumindest zumeist, die Kontrolle über das Auto. Dennoch verfügt der Assistent über Sensoren und soll vor gefährlichen Situationen warnen. Das Ziel der totalen Unfallvermeidung will man, so Toyota, mit einer kooperativen Lösung zwischen Mensch und Maschine erreichen.

Dennoch arbeitet man bei Toyota auch an dem Autonomen Fahren an sich weiter. Diese Form der Implementierung ist m.E. nur ein Zwischenschritt für die bessere Annahme der Technologie, vor allem bei älteren Menschen. Zudem kann man die Ergebnisse dieser Forschung auch in anderen Bereichen der Robotik verwenden.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Für einen Kommentar braucht es einen Blick in die Datenschutz-Bestimmungen