Toyota: Fortgeschrittene KI für Concept-i Serie

Der japanische Autobauer Toyota will fortgeschrittenere Technik einsetzen, um das Fahren zu verbessern.

Das Toyota Konzeptfahrzeug Concept-i soll künftig mit mehr und vor allem mit einer weiterentwickelten KI arbeiten. Die Künstliche Intelligenz soll den Menschen hinter dem Steuer verstehen und ihm assistieren.

Toyota Concept-i.

Toyota Concept-i. Quelle: Toyota

Dabei geht es Toyota drei Grundelemente, die Concept-i vermitteln soll. Es soll die Menschen verstehen (LEARN) und daher die Emotionen und Vorlieben erkennen. Dafür beobachtet es den Menschen in puncto Verhalten, Stimme und Gesichtsausdruck. Um die Präferenzen vorherzusehen, greift es auf das Konversationslogbuch zurück.

Es soll den Menschen auch beschützen (PROTECT), was das Autonome Fahren meint und auch die Überwachung der Fahrenden auf ihre Konstitution hin. Sollte der Mensch nicht mehr in der Lage sein zu fahren, übernimmt das Auto.

Das basiert auf dem Toyota Teammate Concept für Autonomes Fahren. Außerdem versucht das Auto die Emotionen der Fahrenden zu verbessern und sie bei Müdigkeit zu warnen. In Kombination all dessen soll es ein Spaßerlebnis erzeugen (INSPIRE).

Das E-Fahrzeug hat eine Reichweite von 300 Kilometern.  Für das neue Mobilitätsgefühl hat Toyota auch gleich noch zwei neue Modelle entwickelt, Concept i-Ride und i-Walk.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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