Toshiba: Gemeinsame Simulationsumgebung für Prototypen

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Der Elektronikkonzern Toshiba zeigt ein Mal mehr sein Engagement im Bereich der modernen Mobilität.

Der japanische Konzern Toshiba hat sich in letzter Zeit stark für das Autonome Fahren interessiert. Seit Jahren arbeitet man bereits an der Bildauswertung qua KI. In diesem Jahr hat man sich der Verhaltensprognose angenommen, die eines der wichtigsten Forschungsfelder des Autonomen Fahrens ausmacht, man entwickelt Teile für den Lidar und hat Abnehmer für die Bilderchips gefunden.

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Nun stellte das Unternehmen aus Japan eine Simulationsplattform vor, die man gemeinsam nutzen kann. Darauf sollen Prototypen im Automobilbereich entstehen. Dort kann die gesamte Palette der Fahrzeugkomponenten simuliert werden. Derart will man die Entwicklung der Technik beschleunigen, denn die Bearbeitung der Teile braucht auf diese Weise keinen Feinschliff mehr. Die Vernetzung ermöglicht die Prüfung, ob alle Systeme vorhanden sind und nichts vergessen wurde. Die Technik verfügt über die entsprechende Entwicklungssoftware und bedient auch die Software FMI (Functional Mock-up Interface). Es ist zudem in andere Systeme übertragbar. (elektroniknet.de)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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