Toolkit von HERE

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Mit dem Mobility-On-Demand stellt HERE ein Toolkit für Kartendienste vor.

Das Toolkit von HERE soll On-Demand Services ermöglichen, die man in die jeweilige App integrieren kann. Derart kann man E-Hailing, Car-Pooling, Lebensmittel- und Postsendungen auf Bestellung und ortsgenau anbieten. Das Ganze basiert auf dem HERE Kartenmaterial. Die Bezahlung ist dabei pro Order zu leisten “Pay per Order”.

Dabei kann man auch auf die Echtzeitdaten von HERE zurückgreifen, um Navigationslösungen zu entwickeln. Das System impliziert auch die letzte Meile. Dabei kann auch auf die Features wie den Geocoder, das Isoline Routing, das Matrix Routing und das HERE Mobile SDK (Software Development Kit) zurückgreifen.

Drittanbieter können eigene Apps anbinden oder die HERE App nutzen, um schneller auf den Markt zu gelangen. Denn die Integration basiert auf einer standardisierten Visualisierung des Materials, inklusive präziser Verortung.

Der HERE Mobility-On-Demand Service wird bereits von Grab für das Ride-Sharing genutzt, womit man das Datenvolumen effizienter gestaltet hat. Weitere Kooperationspartner sind Volt (Instanbul) oder Localift (Australien). Letztere nutzen auch die POI (Point of Interest) Anzeige von HERE.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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