Tödlicher Tesla Unfall in China

In China hat sich vor Kurzem ein tödlicher Unfall mit einem Tesla Model S ereignet und man fand eine Sicherheitslücke.

Bereits vor wenigen Monaten gab es einen tödlichen Unfall mit einem Tesla-Fahrer, der mit aktiviertem Autopilot fuhr. Vermutlich abgelenkt hatte der Mensch nicht gesehen, dass der Tesla den Lkw auf der Kreuzung nicht als Lkw, sondern als hochhängendes Schild erkannt hat und weiter fuhr.

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Tesla Model S

Der Mann starb bei dem Unfall, was sehr viel Kritik an Tesla und auch am Konzept des Autonomen Fahrens mit sich brachte. Obwohl es sich bei den Tesla Fahrzeugen keineswegs um Autonome Autos, sondern um Teilautonome Autos handelt. Der Unterschied ist, dass das Teilautonome Auto nur in bestimmten Situationen von alleine Fahren kann.

Bei dem Vorfall in China kann nicht belegt werden, dass der Fahrer im Autopilotmodus fuhr. Aufnahmen einer Kamera des Hinterwagens zeigen jedoch, dass der Fahrer keine Bremsmanöver ausführte, bevor er auf die Kehrmaschine auffuhr. Der Mann starb bei diesem ungebremsten Auffahrunfall.

Tesla bedauert den Vorfall und verweist immer wieder darauf, dass man stets die Augen im Verkehr haben muss und hat diesbezüglich ein Update eingespielt und teils die Begrifflichkeiten geändert. Gerade erst hatte Tesla auch eine Sicherheitslücke geschlossen, wie die Medien berichten, wobei es gelingen könnte, Kontrolle über Funktionen des Fahrzeugs zu erlangen. Die Forschenden aus China konnten beispielsweise auf das Licht zugreifen.

Tesla verwies auf die wenig kritischen Elemente, die die Fachleute gehackt hätten und schloss die Lücke mit einem Update.

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