Tesla will mit Radar Vertrauen schaffen

Der US-amerikanische Autohersteller Tesla will mit seinem Radarsystem mehr Vertrauen in die Technik schaffen.

Letztlich war es der tödliche Unfall eines Tesla Fahrers, der inzwischen weite Teile der Autoindustrie, die sich mit Autonomen Fahren beschäftigt, erfasst. Gerade erst hat GM angkündigt, dass auch seine Fahrenden aufmerksam sein müssen, wie dies zuvor auch Tesla erklärt hat.

Radar-Kamera Reichweite Autosensorik

Seit dem letzten Update,Version 8, von Juli hatte man bereits auf den Unfall reagiert und will nun,  m.E., eine Charmeoffensive starten. Ursprünglich, so berichtet Tesla auf seiner Homepage, hatte man den Radar nur als weiteren Sensor integriert. Tatsächlich hatte Tesla schon im Juli erklärt, dass man vor allem auf Radar setzen will.

Das Update 8.0 ermöglicht den Zugang zu sechs Mal so vielen Radarobjekten bei gleicher Hardware. Radar sei in der Lage durch Nebel und Regen hindurch, Hindernisse zu erkennen. Man geht dabei auch auf die Problematik der Reflexionen ein, wie dies auch beim Vortrag von Dr. Baumgärtner durchklang.

Zudem habe man durch den Vergleich einzelner Frames eine Zuverlässigkeitsprüfung und gegen den Unfall mit dem tödlichen Ausgang hat man ebenfalls etwas getan. Damals erkannte das Auto den Lkw als Schild über der Straße, weswegen es nicht bremste. Zur Vermeidung dieser Vorfälle, will man die Daten anderer Fahrzeuge heranziehen.

Damit so Tesla, könnte man sogar ein UFO im dichten Nebel erkennen und nicht auffahren.

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