Studie: Autonomes Fahren für die Freizeit

manueller Verkehr

Forschende der University of Surrey in Großbritannien haben Überlegungen zum Nutzen der Technik abseits des Pendelverkehrs gemacht.

Die Forschung zum Autonomen Fahren setzt oftmals am Pendelverkehr an. Doch die Forschenden aus Großbritannien haben Freizeitfahrten und Erholungsreisen unter die Lupe genommen.

manueller Verkehr

Der Freizeitverkehr macht einen erheblichen Teil des Verkehrsaufkommens aus, da sie meist mit dem Auto unternommen werden. Das Autonome Fahren wird auch darauf Auswirkungen haben, so die Forschenden. Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung der PRISMA-Regeln zum Schutz der Gesundheit, erarbeiteten sie 48 Artikel zu dem Thema.

Der Fokus auf Freizeit, Tourismus, Einkaufen und soziale Kontaktpflege führte zu einigen Erkenntnissen. Dazu gehört, dass das Teilen von Fahrzeugen in diesem Bereich nicht auf Gegenliebe stößt. Zudem ist die Hochautomatisierung weniger erforderlich als beim Pendeln.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Fahrten abseits des Pendelns früher vom Autonomen Fahren erfasst werden können. Daher gibt es auch politische Empfehlungen für den Übergang.

Link zur Studie

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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