StradVision zu Gast bei Startup Autobahn

Das südkoreanische Unternehmen StradVision ist bei dem Innovationstreff “Startup Autobahn” eingeladen.

StradVision ist vor allem wegen der Sensorik, wie Kameras, bekannt. Nun ist man bei dem Innovationstreff “Startup Autobahn” eingeladen. Jedes Jahr werden innovative Unternehmen dazu eingeladen, um ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Die Veranstaltung findet am 25. Februar in Stuttgart statt.

StradVision nutzt für die Bildauswertung Künstliche Intelligenzen und erreicht damit ein hohes Niveau an Erkennung, Objektidentifizierung und -Verfolgung. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und ist mit seiner Sensorik vor allem im Bereich des Autonomen Fahrens von Interesse.

Auf der Tagung stellt man das SVNet von StradVision vor, eine KI-Software für die Erkennung von Spuren, Ampeln, Verkehrszeichen und Passanten. Dabei kann es selbst bei schlechten Licht- und Wetterbedingungen agieren. Des Weiteren gelingt die Auswertung fast in Echtzeit und die Systems on Chip (SoCs) brauchen dabei wenig Strom. Schon auf der CES 2020 in Las Vegas wurde die SVNet-Lösung ausgelobt.

Die Innovationsplattform Startup Autobahn untersucht 1.000 Startups und wählt 30 aus, die vollumfänglich unterstützt werden.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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