StradVision und die Tiererkennung

Reh im Lauf

Der Sensorspezialist StradVision arbeitet an der Erkennung von Tieren für das Autonome Fahren.

Das Startup StradVision ist ein Unternehmen, dass sich auf die Sensorik für Autonomes Fahren spezialisiert hat. Vor allem die Kameratechnik, die mithilfe einer Künstlichen Intelligenz ausgewertet wird, gehört zu den Kernkompetenzen des Unternehmens.

Reh im Lauf

Vor diesem Hintergrund will man sich auch auf die Erkennung von Tieren konzentrieren. Die KI-Software SVNet soll entsprechend trainiert werden. Damit will man die Verkehrssicherheit erhöhen, denn es gibt jährlich millionenfache Unfälle mit Tieren, wie Hirschen. Allein in den USA sterben jährlich 200 Personen wegen Unfällen mit Tieren. Der Schadenswert liegt bei über einer Milliarde US-Dollar.

StradVision geht davon aus, dass die Erweiterung der SVNet-Software um die Tiererkennung diese Unfallart stark verringert werden wird. Denn ist das Problem erkannt, kann die Technik den Unfall vermeiden helfen. Die Technik soll auch bei widrigen Wetterbedingungen funktionieren.

Bisher punktet das Unternehmen bereits mit der Erkennung von Fahrbahnmarkierungen, Ampeln oder Lücken im Verkehr.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

Das könnte dich auch interessieren …