Sicherheitskonferenz über Autonomes Fahren

Teile der Autonomen Fahrzeugbranche trafen sich in Wien zum Thema Sicherheit beim Autonomen Fahren.

Wenn es um die Sicherheitsbewertung des Autonomen Fahrens geht, setzt man weltweit auf eine Art TÜV. Jüngst hat man eine solche Konzeption auch in Großbritannien in Aussicht gestellt. Um die Sicherheit der Fahrzeuge festzuschreiben, braucht es jedoch global einheitliche Regelungen.

The Autonomous Runde

The Autonomous Runde. Quelle: TTTech

Dass man sich in Wien in Österreich traf, hat eine historische Bewandtnis. Denn in Wien entstand das sogenannte Wiener Abkommen, das die Harmonisierung der Verkehrsregeln beschloss. Nach über 50 Jahren traf man sich an dem für die Autoindustrie historischen Ort, um sich der Sicherheit des Autonomen Fahrens zu widmen.

Unter dem Namen “The Autonomous” versammelte sich ein Teil der Industrie, um über die Sicherheit beim Autonomen Fahren zu debattieren. Die Sicherheit der automatisierten Fahrzeuge sei, vor allem vor dem Hintergrund der ersten Unfälle, eine Vertrauensfrage. Nur mit Vertrauen der Bevölkerung in die Technik könne man in die Massenfertigung einsteigen.

The Autonomous will eine globale Sicherheitsreferenz etablieren. Man sieht sich als Plattform für alle sicherheitsrelevanten Beziehungen zum Autonomen Fahren. Das erste Treffen fand bereits letzte Woche am 5. September statt. Mit von der Partie waren u. A. Aptiv, Audi, BMW, Continental, Daimler, Five.AI, Goggo Network, HERE, Infineon, Intel, NVIDIA, NXP, SAIC, Samsung, TTTech Auto und Volkswagen

Auf der Veranstaltung gab es Diskussionen, Reden und Workshops zu den Themen Safety & Architecture, Safety & Security, Safety & AI and Safety & Regulation. Die Ergebnisse werden in Whitepapers gesammelt und publiziert. Als Hausaufgabe soll man sich darüber austauschen und sich auf das nächste Treffen 2020 vorbereiten.

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