Sichere Steckverbindung mit Prüffaktor

Das Fraunhofer EMFT hat in Kooperation mit der Industrie eine Steckverbindung entwickelt, die die Sicherheit prüft.

Steckverbindung

Steckverbindung. Quelle: Hanser-Automotive

Das Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien (EMFT) hat eine neue Entwicklung vorgestellt, die das Autonome Fahren absichern soll. Es handelt sich dabei um eine elektrische Steckverbindung, die für die Übertragung von Daten und Energie genutzt wird.

In Zusammenarbeit mit den beiden Firmen ERNI Electronics und Finke Elektronik GmbH hat man einen smarten Stecker erarbeitet, der über kleine Sensoren verfügt. Diese prüfen die Qualität der Verbindung und können sie permanent überwachen. Derart kann man erkennen, ob die Systeme entsprechend gekoppelt sind.

Das, so die Aussage, soll auch das Autonome Fahren sicherer machen, denn es versichert gegen Ausfälle von beispielsweise der Sensorik der Fahrzeuge und kann dem übergeordneten System eine Rückmeldung geben. Das ist sicherer als wiederkehrende Kontrollen in der Werkstatt – vor allem, ob der vielen Steckverbindungen im Auto.

Durch Vibrationen, Feuchtigkeit, Rost und dererlei mehr mehr können sich die Steckverbindungen im Laufe der Zeit lockern oder die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, was nur selten auffällt und oftmals ein Problem darstellt. Mit der Lösung des Fraunhofer EMFT kann man dieses Problem angehen.

Die eventuellen Ausfälle damit lassen sich mittels der elektrischen Steckverbindung rechtzeitig erkennen und dank der Forschungsarbeit sogar prognostizieren. Der Prototyp misst daher auch die Temperatur und die Stromleitungsfähigkeit. Die Daten werden dann drahtlos an ein gewünschtes Gerät übertragen.

Quelle

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