Seat & IBM für Stau-App

Seat kooperiert mit IBM für die Nutzung der Künstlichen Intelligenz für die Navigation in der Stadt.

Obwohl Volkswagen mit Microsoft kooperiert, greift dessen Tochter Seat auf IBM zurück. Genauer gesagt, bedient man sich der Künstlichen Intelligenz von IBM – Watson.

Seat Ibiza

Seat Ibiza

 

Um dem Verkehr in den Metropolen ein Schnäppchen zu schlagen, hat sich Seat mit IBM zusammengetan. Konkret geht es um die Entwicklung des Mobility Advisers (Mobilitätsratgeber). Damit soll es der Kundschaft ermöglicht werden, einen Weg durch die Stadt zu finden. Dabei greift man aber auch auf verschiedene Verkehrsmittel zurück – es ist also multimodal. Die nötigen Berechnungen werden durch die Künstliche Intelligenz von IBM, genannt Watson, gewährleistet.

Das Konzept ist nicht neu und ist in verschiedenen Formen und Variationen vorhanden. Wegen des überbordenden Verkehrs in den Städten werden unterschiedliche Ansätze genutzt. Dabei gibt es nicht nur die Ansätze der IT-Konzerne, sondern es widmen sich auch viele Startups, wie das Jungunternehmen Transit, diesem Ansatz, der als multimodal bezeichnet wird.

Was Seat die Nutzung der Künstlichen Intelligenz kostet, wurde nicht bekannt. Aber der spanische Autobauer investiert insgesamt sehr viel. Man ist auch in Israel unterwegs und sucht dort nach Verkehrsinnovationen unter den Startups.

Es ist des Weiteren auch unbekannt, wann diese App mit Namen “Mobility Adviser” verfügbar sein wird. Noch arbeitet daran und die Feinabstimmung ist noch nicht abgeschlossen. So wird auch eine Facebook-Profilintegration werden in Betracht gezogen. Die App könnte als Stand-alone, also als eigenständige Software etabliert werden. Sie wird dann aber sicherlich auch in den Seat-Modellen vorkommen und vielleicht wird sie auch Dritten zur Verfügung gestellt.

Quelle (englisch)

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