Rückschau zu Ostern: Forschung, Studien & Umfragen

Contis Kombi HMI gestik und haptik
Contis Kombi HMI Gestik und Haptik. Quelle: Continental

Was geschah in der Woche vor Ostern im Bereich des Autonomen Fahrens & Co?

Der VW Konzern hat eine einheitliche Logistik-Plattform herausgebracht: Discovery und man hat in China für eine KI investiert. Continental entwickelte eine Kombi-HMI, mit Touch- und Gestikelementen. Und ZF präsentierte den neuen Autonomen Traktor.

Contis Kombi HMI gestik und haptik

Contis Kombi HMI Gestik und Haptik. Quelle: Continental

In Österreich wurde bekannt, dass es einen Rat für Autonomes Fahren geben wird, in London testet man ein Shuttle und in Indien entwickelt man einen Kuh-Erkennungsassistenten. Und es gab Neuigkeiten von der Klage Googles gegen Uber. Bleiben wir in den USA: Der Autogigant GM hat nun endlich seine Teilautonomie angekündigt: 2018.

Vor allem Studien gab es dieser Woche wieder einige. Angefangen mit der Studie von Berylls über die Mobilität in München, eine eher negativ ausgefallene Akzeptanz-Umfrage für Deutschland und die Ford Millennials-Umfrage. Das MIT beginnt gerade eine Studie, die drei Jahre andauern wird und eine südkoreanische Studie beschäftigte sich mit dem Jahr 2028.

Die Universität Udacity hat ein Spin-Off für Autonomes Fahren hervorgebracht: Voyage Auto und Infineon ist der 5GAA beigetreten.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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