Regen beeinträchtigt Sensorik

In Dänemark wurden Autonome Fahrzeuge auf ihre Fähigkeit zur Umweltwahrnehmung getestet.

Die Straßenverkehrsbehörde in Dänemark hat einen nächtlichen Test mit Teilautonomen Fahrzeugen unternommen. Dabei fuhren die Fahrzeuge auf einer Strecke von 250 Kilometern auf der Autobahn.

Nachtfahrt

Bei trockenen Straßen konnten die Fahrzeuge im Durchschnitt 99,5 Prozent der Straßensperren erkennen. Doch wenn es regnete sank die Fähigkeit zur Erkennung der Barrieren auf 85 Prozent ab.

Nur eines der vier getesteten Fahrzeuge war fähig, die Sicht auch bei nassen Straßen zu 100 Prozent zu behalten. Bei einem sank die Fähigkeit die Straßenblockaden zu erkennen auf 68,5 Prozent ab.

Die Lösung sehen die dänischen Behörden im Austausch der Hersteller untereinander.

Quelle (dänisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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Eine Antwort

  1. Dezember 22, 2017

    […] A recent trial of commercially available L1/L2 vehicles by Danish authorities found significant deterioration in sensor performance in wet roads, with only one vehicle on test demonstrating the same obstacle detection ability in both wet and dry conditions. (Autonomes Fahren) […]

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