PSA plant Mobilitätsdienst

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Offenbar plant der französische Autohersteller PSA (Peugeot & Citroën) einen eigenen Fahrdienst, nach dem Vorbild von Uber.

Derzeit gibt es einen wahren Run der Autoindustrie auf Startups, die sich mit Fahrdiensten beschäftigen. Alle Hersteller bauen sich zu Mobilitätdienstleister um.  Am bekanntesten ist vermutlich der Fahrvermitllungsdienst Uber, der sich jüngst mit Volvo verbündete.

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Obgleich man sich erst im Juli den Fahrservice TravelerCar einverleibte, will der französische Autohersteller PSA sich einen eigenen Fahrdienst aufbauen. Den Anfang wolle man in den USA machen.

Durch die Etablierung eines eigenen Fahrdienstes möchte man den Kontakt zur Kundschaft behalten, so ein PSA Sprecher. Gerade erst wurde PSA in den Nachhaltigkeitsindex des Dow Jones (DJSI) aufgenommen, unter anderem wegen des Customer Relationship Management.

Dabei habe man auch das Autonome Fahren im Blick, denn künftig, davon gehen viele aus, werden es die Robotertaxis sein, die die Menschen kutschieren. In Singapur ist das Startup nuTonomy bereits im Geschäft.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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