Nvidia liefert freiwilligen Sicherheitsbericht ab

Der IT-Fachbetrieb, Nvidia, stellt seinen ersten Sicherheitsbericht für Autonomes Fahren vor.

Die NHTSA hat die Unternehmen zur Freiwilligkeit aufgefordert, um das Vertrauen zu stärken. Dieses Vertrauen in die Branche ist vor allem ob des tödlichen Unfalls im März gesunken. Dieser löste auch eine Diskussion um die Tests der Autonomen Fahrzeuge aus. Das spiegelte sich beispielsweise im US-Bundesstaat Pennsylvania wider.

Nvidia Technik

Als sich der Unfall ereignete, stellte auch Nvidia seine Tests kurzfristig ein. Denn Nvidia beliefert weite Teile der Branche mit der nötigen Rechenkapazität.

Eine dieser freiwilligen Maßnahmen zur Erhöhung des Vertrauens sollen Sicherheitsberichte sein und das Unternehmen Nvidia hat nun einen solchen abgeben. Damit ist man das erste Unternehmen der Hardware-IT-Branche, die einen solchen Bericht abgegeben hat. Nvidia selbst entwickelt keine selbstfahrenden Autos, sondern nur die Basis dafür. In dem Bericht gibt man Einblicke in die Entwicklungsmethoden für einen sicheren Betrieb der automatisierten Fahrzeuge.

Darin unterstreicht man die funktionalen Sicherheitsmaßnahmen, die in der Hardware integriert sind und verweist auf die Handhabe bei der Entwicklung – auch bezüglich der Drittanbieter. Außerdem setzt man auf Überprüfung durch Simulationen, bevor man die Technik in der realen Welt erprobt. Derart stellt man die Sicherheit der Fahrzeuge her.

Des Weiteren baut man auf Vielfalt, wie die Redundanz bei der Sensorik, verschiedene Datentypen, entsprechende CPUs und unterschiedliche Variationen von Algorithmen – das braucht jedoch viel Rechenleistung. Derart findet die Rechenleistung auch verstärkt Eingang in die Assistenzsysteme, wie dies beispielsweise bei Volvo der Fall ist. Dies hat auch mit dem verstärkten Einbau von Künstlicher Intelligenz zu tun.

Quelle (englisch)

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