NoTraffic und Eye-Net Mobile für Fahrzeugvernetzung

Zwei israelische Startups widmen sich der Fahrzeugvernetzung, um den Verkehr sicherer zu machen.

Es ist eine inzwischen alte Weisheit, dass die Fahrzeugvernetzung das Potenzial bietet, die Verkehrssicherheit zu steigern. Der Umsetzung dessen haben sich nun die beiden Unternehmen NoTraffic und Eye-Net Mobile verschrieben.

Unfall an Kreuzung - Motorrad und Auto

Konkret haben sie die Fahrzeugkommunikation mit der Infrastruktur fokussiert und dafür haben sie eine Plattform für das Management des Verkehrs entwickelt.

Die Kommunikationsart lautet C-V2X und basiert damit auf dem Mobilfunk. Das ist das Spezialgebiet von Eye-Net Mobile. Die Daten für die Plattform stellt das Unternehmen NoTraffic und derart will man beispielsweise den Toten Winkel ausmerzen. Das Konzept wendet sich an Städte, die die NoTraffic-Plattform bereits nutzen.

Die Kooperation ergab sich aus dem Versuch beider Unternehmen, um die Vorteile der Kommunikation zwischen Auto und Infrastruktur hervorzuheben. Derart verband man die Kompetenzen beider Firmen, um eine Kreuzung abzusichern. Zunächst wurden Sicherheitsprobleme mit der NoTraffic-Plattform ausgemacht und mittels der Eye-Net-Anwendung wurden die Fahrenden gewarnt. Zunächst ging es um ein Auto, dann um den Fußverkehr. In allen Fällen konnten die Fahrenden rechtzeitig gewarnt werden, sodass sich keine Unfälle ergeben.

Beide Firmen betonen, dass Kreuzungen in Städten das höchste Unfallrisiko in sich bergen. 40 Prozent der Unfälle ereignen sich an Kreuzungen.

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