Mobileye will Flotte erweitern

Das zu Intel gehörende Unternehmen Mobileye will seine Flotte in weiteren Ländern verkehren lassen.

Anlässlich der virtuellen CES präsentiert Mobileye seine aktuelle Strategie zur Einführung des autonomen Fahrens. Diese besteht in den Grundzügen aus dem Road Experience Management (REM) zur Kartierung, das Responsibility-Sensitive Safety (RSS) Modell als Leitprinzip des ‘gesunden Menschenverstands’ und Redundanzen der Sensorik: True Redundancy.

Des Weiteren will das Unternehmen die Sensorik weiter verbessern und nicht zuletzt will Mobileye nun auch unter die Lidarproduzenten gehen. Den Lidar SoC will man ab 2025 auf den Markt bringen.

Um Robotertaxis darzustellen, unternimmt Mobileye gerade Kartierungsfahrten. Deren REM-Technologie erlaubt es, bis zu acht Millionen Kilometer pro Tag zu erfassen. Derart hat man bereits eine Milliarde Kilometer absolviert. Die Herangehensweise bedient sich auch semantischer Daten, die in das Kartenmaterial einfließt.

Diese Technik will man nun in weiteren Ländern und Städten zum Einsatz bringen. Konkret hat Mobileye Detroit, New York, Paris, Shanghai und Tokio ins Auge gefasst.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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