Mobileye im öffentlichen Verkehrssystem von Peking

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Mobileye, Beijing Public Transport Corporation and Beijing Beytai announced a collaboration to commercially deploy autonomous public transport services in China on Monday, Jan. 7, 2019, at CES 2019 in Las Vegas. The joint solution is expected to deploy in 2022. (Source: Beijing Public Transport Corporation)

Für die Bereitstellung der Autonomen Fahrtechnik in Pekings öffentlichen Nahverkehr kooperiert man mit Mobileye.

Die Dienstleister für den öffentlichen Nahverkehr von Peking, die Beijing Public Transport Corporation und Beijing Beytai, arbeiten für die Bereitstellung der Technologie mit dem Unternehmen Mobileye zusammen. Mobileye gehört zu Intel und produziert Sensoren, Hard– und Software für das Autonome Fahren.

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Mobileye, Beijing Public Transport Corporation und Beijing Beytai arbeiten zusammen.  Quelle: Intel

Bei dieser Zusammenarbeit handelt es sich nicht um die erste Kooperation zwischen Mobileye und chinesischen Firmen. Derart wurde jüngst bekannt, dass man auch mit Nio und Great Wall Motors zusammenarbeiten wird. Die Kooperation mit dem Firmen für den öffentlichen Nahverkehr in Peking wurde auf der CES 2019 in Las Vegas vereinbart. Die gemeinsamen Lösungen sollen bis 2022 umgesetzt werden.

Dabei soll es um den Einsatz von Level-4-Fahrzeugen gehen, welche dann im öffentlichen Verkehr in Peking eingesetzt werden sollen. Somit will man auch Standards festlegen, die die öffentlichen Verkehrsdienste verbessern. BPTC ist der größte ÖPNV-Dienstleister der Welt und Beytai liefert dafür die Künstlichen Intelligenzen.

Mobileye bringt in die Kooperation sein Level-4-Kit als schlüsselfertige Lösung ein. Das impliziert die Hardware, die Richtlinien, die Software und die Kartendaten. Dabei handelt es sich um eine Nachrüstungsvariante, derart wird die Technologie dann in die Fahrzeuge eingebaut.

Die Hardware von Mobileye umfasst die die Sensoren, die Kabel, das Modem, GPS-Geräte und nicht zuletzt der EyeQ-SoC der 5. Generation. Zur Software zählen die Lernalgorithmen, die die Sensordaten verarbeiten. Außerdem gehört das RSS-Konzept zur Softwareausstattung. Das Responsibility-Sensitive Safety-Modell soll die Entscheidungen des Fahrzeugs nach menschlichen Maßstäben ausrichten und hilft bei der Entscheidungsfindung.

Pressemitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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