Mitsubishi Fuso plant Einführung vor 2025

Der Lkw-Hersteller Mitsubishi Fuso will noch vor 2025 Autonome Lkws auf der Straße haben.

Vor allem in den USA hat das Geschäft mit den automatisierten Lkws bereits Fahrt aufgenommen. Denn Firmen wie Waymo, Tesla oder Uber sind bereits daran, Lieferungen selbstständig über die Autobahn fahren zu lassen. Auch einige Startups sind bereits involviert, wobei man teils auf Fernsteuerung setzt. Dabei geht es um Lkws, die Teilautonom Fahren können.

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Fuso Trucks im Konvoi Test in Japan. Quelle: Daimler

Der japanische Lkw Hersteller Mitsubishi Fuso, der zum deutschen Fahrzeugbauer Daimler gehört, hat bei einer Pressekonferenz in Kawasaki bereits letzte Woche erklärt, dass man in Kooperation mit Bus Corp. Autonome Lkws noch vor dem Jahr 2025 in Japan einsetzen will.

Das sei noch vor der dortigen Konkurrenz, betonte der Präsident Hartmut Schick. Dabei geht es auch darum, dem Mangel an Lkw-Fahrenden entgegen zu wirken. Zudem hat man bereits erste Konvoi Tests in Japan absolviert.

Die Lkws sollen bis dahin Hochautonom Fahren können, also über die Automatisierung der Stufe 4 verfügen. Das erlaubt eine weitgehende Selbstfahr-Fähigkeit auf vielen Strecken und in vielen Regionen des Landes. Vor allem aber sollen Fernstraßen damit befahren werden können. Das Jahr 2025 ist Teil des Zeitplans der japanischen Regierung für den Einsatz der Technik auf der Straße.

Die Konkurrenz in Form des Unternehmens Hino Motors Ltd, der zu Toyota gehört, sagte, man plane Autonome Lastwagen um das Jahr 2025 marktreif zu bekommen.

Nächstes Jahr will  Mitsubishi Fuso Level 2 Fahrzeuge, also mit Teilautonomie, vorstellen. Diese Fahrzeuge sollen auf der Autobahn von selbst fahren können, wobei sie gewisse Fahrmanöver nicht bewältigen können. Daher müssen immer Menschen an Bord aufpassen. Den Level 3 will man überspringen und dann gleich zu Level 4 übergehen.

Quelle (englisch)

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