MIT – Neuer Ansatz der Robotik

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Das MIT hat einen neuen Ansatz des Menschen mit dem Roboter ersonnen, mit Kommunikationseinsparungen.

Auf dem Treffen der Association for the Advancement of Artificial Intelligence hat die Abteilung für Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des MIT’s einen Weg vorgestellt, wie Mensch und Roboter miteinander umgehen können. Gerade erst hat man ein neues Deep Learning Verfahren vorgestellt, wovon man sich einen revolutionären Ansatz erhofft.

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Durch die neue Art sollen 60 Prozent der Kommunikation wegfallen, sodass die Systeme, die mit Menschen zusammenarbeiten, besser designed werden können. Zudem verbraucht Kommunikation Energie, die man damit ebenfalls einsparen kann. Den Einsatzort sieht man vor allem in Notfall-Situationen.

Das Problem ist, dass jedes Autonome System seine Umwelt überprüfen muss und auch, ob die berechneten Wahrscheinlichkeiten korrekt sind. Darauf basieren die Entscheidungen, die Autonome Systeme wie Roboter treffen.

Diese Daten will man dezentralisieren, wobei weitere Daten wie Umwelteinflüsse mit implementiert werden. Der Vorgang wird in drei Kategorien eingeteilt: 1 Ignorieren, 2 benutzen und nicht senden, 3 benutzen und senden. Die Kommunikation wird als Kostenfaktor gewertet und derart in den Algorithmus eingespeist. So soll der Vorgang erst vorgenommen werden, wenn ein außerordentliche Komponente vorgefunden wird, die es “zu besprechen” gibt.

Bisher ist die Idee nur  in der Simulation getestet worden. Man verspricht sich aber sehr viel davon, auch wenn es nur um die Zusammenarbeit von Robotern geht.

© Image: Jose-Luis Olivares/MIT

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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