Magna & Innoviz für Lidar

Velodyne_Solid-State Hybrid_Ultra Puck

Der österreichische Zulieferer Magna und das israelische Lidar-Unternehmen Innoviz kooperieren für die Entwicklung von Lidarsystemen.

Erst vor Kurzem hatte der Platzhirsch auf dem Markt für Lidarsensorik, Velodyne, angekündigt, die Kosten bald auf rund 50 US-Dollar zu reduzieren. Bisherige Systeme kosten im vierstelligen Bereich. Doch ist man nicht der einzige Anbieter dafür, auch Quanergy arbeitet daran und wurde von CES dafür mit einem Award bedacht.

Dieses Marktsegments haben sich jetzt auch die beiden Unternehmen Magna und Innoviz angenommen. Auch Innoviz hatte im August den Preis als Ziel ausgegeben – man möchte bei rund 100 US-Dollar liegen. Auf der CES im kommenden Jahr will man die Technik präsentieren.

Magna verfügt damit, so die Automobilwoche, über das komplette Arsenal an Sensoren:  Kamera-, Ultraschall-, Radar- und nun auch Lidarsensoren. Magna möchte eine Datenfusion mit den Sensoren erarbeiten, die zuverlässiger arbeitet als die Systeme jeweils für sich.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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