Kooperation: ams, Ibeo und ZF

Lidarsensor auf Dach
Lidarsensor auf dem Dach

Eine neue Kooperation für das Autonome Fahren hat sich zusammengefunden: ams, Ibeo und ZF Friedrichshafen.

Wie der Halbleiterhersteller ams angekündigt hat, will man künftig mit dem Lidarspezialisten Ibeo und dem Zulieferer ZF Friedrichshafen bezüglich der Entwicklung des Autonomen Fahrens zusammenarbeiten.

Lidarsensor auf Dach

Lidarsensor auf dem Dach

Gemeinsam will man einen Solid-State (Festkörper) Lidar und Anwendungen im Bereich Autonomes Fahren entwickeln. Dafür will man die Forschung der Unternehmen zusammenbringen und sich auch der Entwicklungen annehmen.

Derart soll die Bereitstellung der Automatisierung der Fahrzeuge bis 2021 sichergestellt werden. Dabei ist die Nutzung des Lidars ein wichtiges Element, zumindest für die meisten Branchenbeteiligten. Die Firmen Tesla und neuerdings auch Nissan verzichten auf diesen Sensor. Die Zusammenarbeit in dem Bereich soll Lösungen für Hersteller hervorbringen.

Der Markt für Lidarsensoren ist konkurrenzreich. Der Marktführer Velodyne hat jüngst seine Produktionskapazitäten erhöht, sieht sich jedoch vielen Herausforderern ausgesetzt. Immer mehr Startups drängen auf den Markt und wollen ebenfalls einen Festkörper-Lidar auf den Markt bringen. Diese soll vor allen kostengünstiger sein.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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