Jelbi wird erweitert

Die App der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist in der Pilotphase angekommen und wird erweitert.

Eine All-in-One App soll es werden: Jelbi. Die App für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in der Hauptstadt. Der Name referiert übrigens auf die Farbe gelb, was die Farbe der BVG in Berlin ist. Der Dialekt in Berlin macht gerne aus dem g ein j und so heißt die App denn “Jelbi”.

BVG Logo

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Die App soll nicht nur Busse, Bahnen und Fähren abdecken, sondern auch das Car-Sharing oder Bike-Sharing umfassen. Insgesamt sammeln sich die Angebote von 25 Unternehmen auf der Plattform. Aber es fehlen noch einige, wie beispielsweise Jurbey. Die Pilotphase ist nun eingetreten und so gibt es Jelbi für Android und iOS.

Außerdem sollen auch die Dienste des Berlkönigs, eine Kooperation von BVG, ViaVan und Mercedes-Benz, in das Angebot aufgenommen werden. Auch die Leihräder von DB Call a Bike, Jump, Lime oder Fahrzeuge des Car-Sharing-Dienstes Cambio und Flinkster fehlen noch. Berlkönig und Taxi Berlin sollen noch ab diesem Sommer aufgenommen werden, so ein Sprecher der BVG.

Wenn die elektrischen Tretroller dann legal sind, sollen auch diese in der App zu finden sein. Dafür kooperiert die BVG mit dem Jungunternehmen Swiftmile aus den USA.

Selbst für das Parken ist gesorgt, denn auch Apcoa ist mit von der Partie. Das Unternehmen stellt Stellplätze an der Jelbi-Station an der Haltestation Schönhauser Allee zur Verfügung. Dort finden sich dann Räder, Roller und Autos – was man mit dem Angebot der Busse und Bahnen kombinieren kann.

Wenn man die App installiert hat, verfügt man über eine Karte mit den möglichen Mobilitätsangeboten. Daraus gelingt eine Routenfindung mit verschiedenen Mobilitätstypen. Die Kosten und die Reisezeit werden eingeblendet. Auch das Bezahlen über die App ist möglich.

Offenbar gibt es aber noch keine Verbindung zu den Accounts anderer Dienste, auch gibt es noch Probleme mit der Kreditkarte zu zahlen. Doch man bemüht sich um weitere Lösungen.

Quelle

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