Jaguars Future-Type

Die Vorstellung von Jaguar bezüglich des Autonomen Fahrens ab 2040: Future-Type.

Die JLR Studie zum Thema Autonomes Fahren heißt Future-Type. Das Konzept gilt als On-Demand Service Vision für das Jahr 2040 und ist im Luxussegment angesiedelt. Und man soll noch selbst fahren können.

Jaguar Future Type 2040

Jaguar Future Type 2040

Was bei Daimler CASE ist, ist bei JLR: ACES, was für  autonomous, connected, electric and shared mobility steht und dasselbe meint. Im Zentrum steht das Sayer Lenkradkonzept, das man mit nach Hause nimmt und dank der Künstlichen Intelligenz als HMI (Human-Machine-Interface) zum Weggefährten wird. Sayer ist außerdem das Signal der Mitgliedschaft im On-Demand Club für den Future-Type.

Außerdem ist Sayer das Vernetzungselement, mit dem man nicht nur Verkehrsdaten erhält. Darüber erhält man denn auch Zugang zur digitalen Welt von Morgen, respektive im Jahr 2040 plus. Das Fahrzeug fährt von selbst und kann derart auch das Pendeln übernehmen oder die Kinder zur Schule fahren. Es wählt den schnellsten und effizientesten Weg, während man selbst fern sieht oder die Landschaft genießt.

Die Fahrzeugsitze lassen sich umdrehen, sodass man zueinander schauen kann. Und wenn man selbst fahren will, lässt sich das Lenkrad anstecken. Dann fährt man aber dennoch mit der Unterstützung seines Assistenten Sayer. Dieser wirkt im Hintergrund und ist über die Vorgänge auf der vorausliegenden Strecke informiert.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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