J. D. Power: Aktuelle Umfrage zeugt von Vertrauenslücke

Der Mobility Confidence Index für das letzte Quartal 2019 zeigt weiterhin fehlendes Vertrauen in Autonomes Fahren und Co.

Im letzten Jahr haben einige Studien dargelegt, dass es um das Vertrauen in die Autonome Fahrzeugtechnik nicht so gut steht. Die Studien von AAA, des VDI und nicht zuletzt von J. D. Power stießen in dieses Horn. Tatsächlich kommen die drei letzten Studien des Beratungsunternehmens J.D. Power zu diesem Schluss.

Autonomous Driving

Autonomous Driving

Die Befragung ergab einen Mobility Confidence Index für Autonomes Fahren, der weiterhin auf 36 steht und bis 100 Punkte reicht. Auch die E-Mobilität ist dabei – mit 55 Punkten. Den Grund sehen die Forschenden darin, dass das Wissen über die Technik nicht verbreitet ist. Je mehr man die Menschen der Technologie aussetzt, desto höher steigt die Akzeptanz.

Auch der Komfort wird von den Befragten als schlecht eingeschätzt. Das betrifft sowohl die Fahrzeuge selbst als auch im Einsatz als öffentliche Verkehrsmittel. Je mehr Wissen bei den Befragten nach eigener Aussage vorhanden ist, desto besser schätzen sie den Beitrag von Autonomen Fahrzeugen zur Verkehrssicherheit ein. Personen, die wenig oder kein Wissen über die Technik haben, äußerten sich gegenteilig.

Ein solches Fahrzeug kaufen oder leasen würden jedoch nur elf Prozent der Studienteilnehmenden, deren Wissen darüber begrenzt ist. Diejenigen die gar nichts darüber wissen, gaben zu drei Prozent ein positive Aussage dazu ab. Die Befragten mit einem Grundwissen über die Technik würden sich zu 32 Prozent ein selbstfahrendes Fahrzeug zulegen.

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