IHS-Studie: Marktentwicklung der Displays

Das Beratungs- und Forschungsunternehmen IHS hat eine Studie zu den Einnahmen der Industrie mit Displaytechnik unternommen.

Vernetzung in Form der Hard- und Software, also vom Infotainmentsystem bis zu den Navis – alles läuft über die Displays im Auto. Und das wird zunehmen und damit auch die Einnahmen mit dieser Hardware.

volvo Borddisplay

Volvos Display Mittelkonsole

Zum Ende des Jahres 2021, so die Prognose von IHS, soll mit Displaysystemen rund 18,6 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht werden, was eine Wachstumsrate von elf Prozent ausmacht. Vor allem die Displays auf der Mittelkonsole sollen sich um die Hälfte erhöhen. Head-up-Displays sollen derzeit rund 21 Prozent des Markt ausmachen.

Bis 2021 sollen es sechs Millionen Stück sein und damit ein Wachstum von 65 Prozent ausmachen. Einen bedeutenden Wachstum sieht man auch im Cluster-Display Segment, das bis 2021 auf 60 Millionen Stück anwachsen soll.

Die Wachstumsraten sind aber nicht überall auf der Welt gleich, so wird in China verstärkt da nach gefragt, wenn auch vor allem bevorzugt kleine Displays.

Insgesamt aber werden die Displays in den Fahrzeugen, nach Ansicht von IHS, aber größer; Sieben-Zoll- werden durch Acht-Zoll-Displays ersetzt.

Was die Software angeht, so werden vor allem Navigationssysteme und Radios, vor allem in China, Russland und Brasilien nachgefragt.

Pressemitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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