Honda e mit Kamera statt Seitenspiegel

Der neue Honda e wird serienmäßig mit einem Kamerasystem als Ersatz für den Seitenspiegel ausgestattet.

Wenn man statt eines Seitenspiegels, eine Kamera einbaut, so hat man damit einige Vorteile. Es ist bequemer, man hat ein größeres Sichtfeld und vor allem hat das Auto dann weniger Luftwiderstand, was sich positiv beim Spritverbrauch, oder wie hier die Batterieladung, auswirkt und damit auch ein Pluspunkt für die Umwelt darstellt.

Hondas Seitenkamera.

Hondas Seitenkamera. Quelle Honda

Der Honda e verfügt über ein solches System und damit setzt sich der Siegeszug des Konzepts auch im Kleinwagensegment fort. Die Bilder der Kameras werden in Echtzeit auf zwei Monitore mit jeweils sechs Zoll übertragen und erlauben den Blick nach hinten besser als zuvor.

Ein weiterer Vorteil ist die Breite des Fahrzeugs, denn die Kameras an den Seiten stehen nicht über den Radkasten hinaus ab. Zudem reduziert Honda damit die Geräusche, die durch die konventionellen Spiegel erzeugt werden. Wind und Wetter können der Technik jedoch zusetzen, daher sind die Kameragehäuse so geformt, dass sich dort keine Wassertropfen sammeln können. Des Weiteren verfügt die Linse über eine wasserabweisende Beschichtung.

Für die Fahrenden bedeutet die Technik auch, dass man zwischen der normalen Sicht und der Weitwinkelansicht wählen kann. Das reduziert auch die Toten Winkel. Beim Rückwärtsfahren helfen darüber hinaus auch Hilfslinien, die auf dem Monitor eingeblendet werden. Die Monitore passen sich automatisch an die Lichtverhältnisse an.

Der Honda e verfügt über eine Reichweite von über 200 Kilometern und kommt mit einer Schnellladefunktion auf den Markt, womit man den Akku innerhalb von 30 Prozent bis 80 Prozent laden kann.

Pressemitteilung

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