GM, Cruise und Microsoft

Cruise-Origin
Cruise-Origin. Quelle: Cruise Automation

Eine neue Koalition hat sich geschmiedet: General Motors, Cruise Automation und Microsoft für Autonomes Fahren.

Die neuen Bündnispartner General Motors, Cruise Automation und Microsoft arbeiten gemeinsam an der Entwicklung von autonomen Nutzfahrzeugen.

Cruise-Origin

Cruise-Origin. Quelle: Cruise Automation

Der Pakt der neuen Partner sieht vor, dass das Start-up Cruise Automation, das für General Motors an der Entwicklung des autonomen Fahrens arbeitet, die Cloud- und Edge-Computing Systeme von Microsoft nutzt. Damit ist GM bei Weitem nicht der einzige Partner für Microsoft aus der Autoindustrie. Mithilfe der Vernetzungsinfrastruktur will Cruise das autonome Fahren kommerzialisieren.

Der IT-Magnat Microsoft wird dafür in Cruise investieren, wobei ebenfalls schon andere Firmen wie beispielsweise Honda beteiligt sind. Der Wert von Cruise steigt somit auf 30 Milliarden US-Dollar.

Die Vernetzung von autonomen Fahrzeugen kann täglich bis zu 40 Terabyte an Daten generieren, die dann auf den Microsoft-Servern mittels KI verarbeitet und gespeichert werden können.

Mit den neuen Partnern sieht sich GM auch dazu bereit, das E-Fahren bis 2025 in 30 Modellen zu verwirklichen.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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