Gibt es bald die Firma Mercedes-BMW?

Offenbar planen die beiden Fahrzeugbauer BMW und Mercedes-Benz eine weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung der E-Mobilität.

Zwischen den beiden Firmen gab es bereits eine Zusammenlegung. So hat man mit Jurbey alle Mobilitätsdienste unter einem Hut vereint. Kürzlich wurde bekannt, dass man auch beim Autonomen Fahren zusammenarbeiten wird. Dementsprechend will man Geld sparen und schneller vorankommen. Außerdem sollen damit Standards bei der Entwicklung gesetzt werden, die  auch in die Gesetze einfließen könnten.

Zetsche und Krueger

Zetsche und Krueger. Quelle: BMW

Gemeinsam will man auch die Plattformen zur Herstellung von E-Fahrzeugen nutzen. Derart würden die Fahrzeuge dieselben bleiben, nur das Design wäre noch unterschiedlich. Dieser Schritt könnte der vorletzte zu einer gemeinsamen Firma sein, wie auch immer die sich nennen würde.

Mit der gemeinsamen Nutzung der Plattformen für E-Mobilität sparen die beiden Hersteller bis zu acht Milliarden Euro. Damit könne man weiter in die Entwicklung des Autonomen Fahrens investieren. Nach Ansicht der Süddeutschen Zeitung könnte es nach einem Zusammenschluss 2020 schon ab 2030 zu einheitlichen Fahrzeugen kommen. Den Anfang sollen die kleinen und mittleren Modelle machen.

Dass man weiter zusammenwachsen will, scheint ausgemacht. Woran man nun feilt, ist die eigene Markenkompetenz oder vielleicht schon am Namen.

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