Geld für Via

Der Mobilitätsdienst Via hat Millionen US-Dollar von Exor erhalten.

Via arbeitet mit namhaften Herstellern wie Mercedes-Benz oder auch mit Städten wie Cupertino zusammen. Dabei ist es vor allem die Software von Via, die die Partner anlockt.

On-Demand Ridesharing-Dienst ViaVan startet an zweitem Standort in Großbritanniennull

On-Demand Ridesharing-Dienst ViaVan startet an zweitem Standort in Großbritannien

Diese Software in Form einer App erlaubt eine optimierte Navigation von On-Demand-Diensten in Städten. Damit will man eine Alternative zum  öffentlichen Verkehr in Form von Pooling-Fahrten anbieten.

Die Investmentfirma Exor, die der Fiat-Mitbegründer Giovanni Agnelli gehört, hat 200 Millionen US-Dollar in Via gesteckt. Dafür übernimmt Exor neun Prozent an dem Fahrdienstleister und bekommt einen Sitz im Vorstand von Via.

Weitere Investoren sind beispielsweise Shell, Macquarie Capital oder Japans Mori Building. Derart erreichte die Finanzierungsrunde der Serie E insgesamt 2,25 Milliarden US-Dollar.

Via ist derzeit in über 45 Städten in den USA und in 20 anderen Ländern verfügbar. Auch der Dienst Berlkönig in Berlin wird mithilfe des Dienstes von Via bereitgestellt.

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