Fusion Processings neue Verträge

Fusion Processing aus dem britischen Bristol will expandieren und fand bereits Käufer für seine Software.

Das britische Startup Fusion Processing mit Sitz in Bristol hat die Software CAVstar entwickelt, das die Sensorik steuert, um einen Autonomen Fahrbetrieb zu ermöglichen. Nun ist man in neue Räumlichkeiten gezogen, denn man will expandieren.

Das Unternehmen Fusion Processing ist Teil des Westfield-Konsortiums, dass die Technik nach Südkorea verkauft hat. Dafür hat Fusion Processing CycleEye geliefert und das Produkt soll nun weitere Abnehmer finden.

Das CycleEye-System verbessert die Ergebnisse der Radar- und Kamerasensorik zur Erkennung schwächerer Verkehrsteilnehmender in der Nähe von großen Fahrzeugen und es kann eine Warnung aussprechen.

Das System wird auch an einen Lkw Hersteller verkauft und man sucht weitere Interessenten.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Für einen Kommentar braucht es einen Blick in die Datenschutz-Bestimmungen