Ford testet C-V2X-Vernetzung in Changsha

Der US-amerikanische Autohersteller Ford testet seine Vernetzungstechnik in China.

Der Hersteller Ford kündigte Anfang der Woche an, dass man die Vernetzungstechnik in Changsha in der Provinz Hunan testen wird. Dabei nutzt man die C-V2X Technologie, die über den Mobilfunk übermittelt wird, um sich mit der Verkehrsinfrastruktur zu verbinden.

Vernetztes Auto

 

Bisher testet Ford die Technik vor allem in der Stadt Wuxi, die sich in der Nähe von Shanghai befindet. Dort ist beispielsweise AutoX oder jüngst auch Volvo mit dem Fahrdienstleister Didi Chuxing aktiv geworden. In Changsha hat Baidu seine Flotte an den Start gebracht.

Die Tests finden auf den zugelassenen Straßen statt, wobei man mit dem Innovationszentrum für intelligente Wissenschaft und Technologie von Hunan Xiangjiang, kurz “Xiangjiang Intelligence” genannt, zusammenarbeitet.

Anschließend soll die Funktion für Ford-Fahrende probeweise freigeschaltet werden. Dies soll via OTA (Over the Air) über das Ford Infotainmentsystem Sync eingespielt werden. Im kommenden Jahr wird das erste C-V2X-Modell in China von Ford auf den Markt kommen.

Derart können über Sync+ Daten über Staus, Ampelsignale, Tempolimits und Baustellen aus der Infrastruktur bekommen und die Fahrenden davor warnen.

Die Testzone für Vernetzte Fahrzeuge impliziert auch eine 100 Kilometer lange Schnellstraße, wo man Busse testen kann. Zudem verfügt man über ein 100 Quadratkilometer Fläche, wo sich die Fahrzeuge mit den Infrastruktur vernetzten können.

,

Comments are closed.