Ford: Neue Scheinwerfer-Technologie

Der Hersteller Ford hat neue Scheinwerfer entwickelt, die die Strecke besser ausleuchten können. 

Die neuen Scheinwerfer von Ford implizieren LED-Licht und werden über einen Lichtassistenten gesteuert. Im neuen Ford Focus ist ein solches System optional verbaut. Dank des blendfreien Fernlichtassistenten und dem Kurvenlicht kann die vorausliegende Strecke besser ausgeleuchtet werden.

Fahren bei Dunkelheit Quelle Ford

Fahren bei Dunkelheit. Quelle: Ford

Das System ist seit September für die neue Generation des Modells Focus buchbar. Dabei bedient sich das Kurvenlicht nicht des GPS Systems, sondern greift auf die Bilder der Frontkamera zurück. Die Kamera registriert Verkehrsschilder und der Scheinwerfer kann die nötigen Einstellungen vornehmen. Dies geschieht schon, bevor man lenkt.

Außerdem werden damit Zufußgehende und Radfahrende erkannt, die sich am Straßenrand befinden. Sie werden ausgeleuchtet, auch wenn sie sich in einer Kurve oder an einer Kreuzung befinden.

Des Weiteren verändert sich das Licht je nach Geschwindigkeit. So erhöht sich mit steigendem Tempo auch die Sichtweite. Fährt man dagegen langsamer, verbreitert sich das ausgeleuchtete Sichtfeld.

Das Ziel, so Ford, ist die Nachtfahrten so problemlos zu gestalten, wie Fahrten bei Tageslicht. Dass man dabei nicht auf GPS zurückgreift liege auch an der permanenten Veränderung der Straßenführungen. In Europa, so Ford, ändere sich jedes Jahr 15 Prozent der Straßenverläufe. Da hilft eben nur eine Kamera, die nach vorne ausgerichtet ist.

Des Weiteren verfügt der neue Ford Focus über eine Palette neuer Assistenzsysteme. Einige dieser Systeme sind dem SAE Level 2 zuzurechnen. Das Paket mit dem Lichtassistenten heißt Ford Co-Pilot 360.

Außerdem hat Ford eine Umfrage zum Fahren in der Dunkelheit unternommen. Das Ergebnis ist, dass bis zu 81 Prozent der Befragten ungern in der Nacht fahren. 53 Prozent der Menschen hierzulande gaben an, dass sie den Fußverkehr oder Radfahrende in der Nacht nur schlecht oder nicht erkennen. 43 Prozent sagten, sie würden Hindernisse zu spät erkennen und 23 Prozent haben Schwierigkeiten, die vorausliegende Strecke zu erkennen.

Pressemitteilung

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