Ford investiert in Fertigungszentrum

REDFORD, MI. Dec. 4, 2018 – Michael J. Eau Claire and Dragisa Tofilovski, manufacturing engineers, demonstrate how virtual reality allows Ford manufacturing teams to work collaboratively in plants around the world, enabling people on different continents to have same virtual experience simultaneously. Ford, which already leads North American automakers in manufacturing capacity utilization, is ramping up prototyping including 3D printing, augmented and virtual reality, robotics and much more at its $45 million Advanced Manufacturing Center before bringing tested innovations to auto plants across the globe.

Der Fahrzeugbauer Ford setzt auf ein neues Fertigungszentrum und investiert viel Geld in moderne Verfahrensweisen.

Auch Ford modernisiert seine Produktion und setzt dabei auf 3D-Druck, Augmented Reality und Robotik. Das neue Fertigungszentrum kostete 45 Millionen US-Dollar.

Ford Advanced Manufacturing Center

Redford Werk – Ford Advanced Manufacturing Center. Quelle: Ford

Das neue Werk, das Advanced Manufacturing Center, steht in Redford. Das ist ein Vorort von Detroit im US-Bundesstaat Michigan. Mittels moderner Technologie will man dort die Produktionseffizienz erhöhen. Dafür bedient man sich der Technologien des 3D Drucks, der Einblendung von Informationen über digitale Brillen und der Robotik.

Konkret befinden sich dort 23 der insgesamt 90 3D-Drucker, die Ford weltweit einsetzt und man arbeitet mit zehn 3D Fertigungsunternehmen zusammen. Damit will man rund zwei Millionen US-Dollar einsparen. Teile dessen finden sich im neuen Shelby Mustang GT500, der auf der North American International Auto Show im Januar vorgestellt werden wird.

Die Augmented Reality Technik hilft Ford beim Simulieren und Konstruieren von Fertigungsstraßen, wo die Fahrzeuge hergestellt werden. Das erhöht auch die Sicherheit bei der Produktion und optimiert den Arbeitsablauf. Außerdem kann man damit mit Fachleuten auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, da die virtuellen Zusammenhänge von diesen auch gesehen werden können.

Zudem bedient man sich der Kobots genannten Kollaborative Roboter bei der Produktion in Redford. Weltweit setzt Ford über 100 Stück in 24 Werken ein. Die Bots arbeiten dabei ohne einen Schutzzaun mit den Menschen zusammen. Sie werden u. a. dort eingesetzt, wo es für Menschen zu mühsam ist. Außerdem helfen sie dabei, die Produktionskosten zu senken.

Neben der modernen Technik sind in dem Fertigungswerk von Ford in Redford rund 100 Fachleute beschäftigt. Sie arbeiten gemeinsam in einem großen Raum an der Verbesserung der Produktion.

Pressemitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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