FCA & Aurora kooperieren für Autonomes Fahren

Der Italo-amerikanische Autohersteller Fiat-Chrysler (FCA) und das US-amerikanische Startup Aurora arbeiten zusammen am Autonomen Fahren.

Konkret geht es bei den Firmen um die Entwicklung Autonomer Nutzfahrzeuge und damit ist man im Trend der Zeit. Denn der Erfolg des Startups TuSimple treibt die Automatisierung der Nutzfahrzeuge voran.

Das Startup Aurora, das u.a. von ehemaligen Google Mitarbeitern gegründet wurde, hatte ebenfalls Begehrlichkeiten geweckt. So hatte Volkswagen vor, das Unternehmen zu übernehmen, und inzwischen ist Amazon bei dem Startup eingestiegen. Auch Hyundai kooperiert mit dem Startup. Denn Aurora arbeitet an einer Plattform für das Autonome Fahren auf Level 4. Die Plattform mit Namen Aurora Driver ist denn auch der Grund für die neuerliche Kooperation mit dem Autobauer Fiat-Chrysler.

Dieser brach gerade erst die Gespräche zur Zusammenarbeit mit Renault ab, was offenbar mit politischen Gründen zu tun hatte. Das Unternehmen ist im Bereich des Autonomen Fahrens nicht sehr engagiert, kooperiert aber auch mit dem Branchenprimus Waymo. Waymo kaufte erst letztes Jahr 62.000 Pacifica Chrysler Modelle von FCA und rüstet diese zu seinen Robotertaxis um.

Der Aurora Driver greift auf die Sensordaten zur Navigation zurück und kann die Rechenkapazität gut austarieren. Im Inneren arbeitet eine Künstliche Intelligenz. Künftig kann auch Fiat-Chrysler auf diese Plattform zugreifen und entsprechende Lösungen für seine Modelle entwickeln.

Aurora erhofft sich von Fiat-Chryler Zugriff auf dessen Kompetenzen im Bereich Fahrzeugbau, Entwicklung und auf das Ökosystem.

Quelle (englisch)

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