Fahrassistenzsysteme sparen langfristig Kosten

Fahrassistenten können sparen helfen, so stellt der DVR eine Liste von kostensparenden Assistenzsysteme vor.

Der DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) will beim Sparen helfen, denn Fahrassistenzsysteme können sich derart amortisieren, dass man langfristig Geld spart. Daher sollte man beim Kauf eines neuen Autos nicht an Fahrassistenzssystemen sparen. Beispielsweise reduzieren die Abstandsregel-, Park- und Bremsassistenten die Unfallwahrscheinlichkeit, was nicht nur Geld spart – vor allem bei fehlender Vollkaskoversicherungen. Außerdem ließe sich bei manchen Versicherungen dadurch ein Rabatt aushandeln.

Ein weiteres Argument ist, dass der Einbau von Fahrassistenzsystemen auch den Wiederverkaufswert erhöhen. Zeitgleich kann damit Sprit eingespart werden. Dabei hilft vor allem das Abstandsregelsystem und künftig, so meine Beobachtung, vor allem der elektronisch Horizont.

Mit Blick auf die steigende Zahl von Auffahrunfällen, rät man auch zum Einsatz des Notbremsassistenten.

Pressemitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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