Exoskelett in der Produktion | Robo-Mate

robomate

Die Produktion soll für die Menschen einfacher werden, daher sollen diese mit Exoskeletten ausgestattet werden, was es ihnen erlaubt leichter zu heben und den Körper zu entlasten.

Das Fraunhofer IAO, die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), sowie das Italienische Institut für Technologie (IIT) wollen die Produktion durch die Verschmelzung von Robotik und Mensch erreichen, eine Art von Android. Das Exoskelett lässt sich einfach überstreifen.

robomate

Angedacht ist das System beispielsweise für die Autoproduktion, wo es schwere Teile gibt. Hier erlaubt die Nutzung des Exoskeletts die leichtere Handhabung von gewichtigen Teilen bis 15 Kilogramm. Je nach Belastung, können die Andorid-Arme und -Beine den Körper teil- oder voll entlasten. Der Robo-Mate wird außerdem mit Scannern und Sensoren ausgestattet. Er soll Barcodes lesen, einen RFID-Chip haben und über ein Head-up-Display verfügen, das sich auf den Blick des Menschen einstellt.

Nun forscht man an der Umsetzung dieser Technik in Prototypen, sowie deren Einsatz am Arbeitsplatz. Schon im Sommer des nächsten Jahres will man zu einem Workshop mit den Systemen einladen.

Homepage des IAO

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Für einen Kommentar braucht es einen Blick in die Datenschutz-Bestimmungen