electronica 2016 zur Datensicherheit

Datenkrake

Auf der electronica 2016 pochte man auf die Datensicherheit für das IoT.

Datenkrake

Der neue Trend im Bereich Smart-Home, ist das sogenannte IoT, also das Internet der Dinge. Gemeint ist damit die Vernetzung von Geräten über das Internet. Das IoT wächst rasant, wie Studien aufzeigen. Doch das Vertrauen in die Technik könnte mit Datenunsicherheit auf’s Spiel gesetzt werden.

Einige Prognosen schätzen, dass sich das IoT in wenigen Jahren auf Milliarden von Geräten ausdehnt. Auf der electronica 2016 hat Prof. Fitzek in seiner Rede die Zahl von 500 Milliarden im Jahr 2022 in den Raum gestellt und fordert die Datensicherheit im Netzwerk, nicht nur bei den Geräten selbst.

Auch die Chefs der Chiphersteller, NXP und Infineon, warben um Sicherheit in der digitalen Welt. Wenn die Sache laufen muss, dann geht dies nur, wenn man die Sicherheit dafür bereitstellt. Bei NXP sieht man die Lösung in der Speicherung der Daten der Fahrenden, um ein Hacking zu vermeiden.

Mit Blick auf die Sicherheit der SIM-Karten, die, wie Herr Auerbach meinte, nie gehackt wurden, sieht er die Lösung in diesem Verfahren. Die Industrie sei dabei in der Verantwortung, wobei es auch um Standards und Kooperationen gehe, so die Quelle.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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