E-Mobilität & Autonomes Fahren der ASAP Gruppe

Die Unternehmesgruppe ASAP setzt auf Autonomes Fahren mit E-Antrieb und KI.

Die ASAP Gruppe entwickelt für die Industrie u.a. auch das Autonome Fahren und erarbeitete KI Lösungen dafür. Jetzt will man beim Testen der Technik helfen.

ASAP Sensorik Tests

ASAP Sensorik Tests. Quelle: ASAP

Dabei setzt ASAP auf den Einsatz einer Künstlichen Intelligenz (KI), womit man die Sicherheitstests optimieren will. Schon bei der Softwareentwicklung hat man mit der KI gute Erfahrungen gemacht und hat einen einen HITL (Hardware-in-the-Loop) Test entwickelt. Damit kann man Strecken, Umwelteinflüsse, Fahrenden-Modelle und andere Komponenten testen. Dabei werden kritische Szenarien herausgearbeitet und wiederholbar gemacht.

Für den Bereich der E-Mobilität braucht es zudem noch weitere Tests, wie die Reichweite, die Stromspannung und die Wärme des Motors. Die Sensorik kann hierfür virtuell getestet werden.

Derzeit arbeitet man an einem Testverfahren, worüber ein Autonomes E-Fahrzeug bei einem Überholmanöver überprüft wird. Dabei hat man die Faktoren Temperatur, Geschwindigkeit oder Drehmoment-Sensoren im Fahrbetrieb und weitere Störquellen erarbeitet, wie das Einschalten der Klimaanlage. All das kann sich auf das Überholen im Autonomen E-Auto auswirken.

ASAP erstellt statische Szenarien zur Validierung mit unterschiedlichen Parametern. Die Tests werden mittels einer KI ausgewertet und die Fehler derart isoliert.

Mitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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