E-Auto | Cloudvernetzung im Baukastensystem

Ein Elektroauto der Marke StreetScooter wird mit der Cloud verbunden, um mehr Services anzubieten.

FEV Vernetzungsstrategie

In Kooperation mit dem staatlich geförderten Programm OSCAR (Open Service Cloud for the Smart Car) hat der E-Auto-Hersteller FEV seinen StreetScooter bereitgestellt. Ziel ist es nun, diese Fahrzeuge in die Cloud einzubinden. Diese Vernetzung soll eine permanente Datensynchronisation zwischen Auto und Umwelt ermöglichen.

Die Vorteile für die Fahrenden ist eine verbesserte Berechnung der Reichweite, Wetterdaten oder die Analyse des eigenen Fahrstils.

Die Vorteile für die Fuhrparkmanager liegen in der Übersicht der Fahrzeuge, vom Zustand bis zur Position. Das soll ein effizienteres Management und verbessere Diagnostik des Wagens erlauben. Und das soll, wegen des Baukastensystems, für alle Fahrzeugtypen möglich sein.

Zu der OSCAR Kooperation gehören neben FEV, von denen auch die iCU (Intelligent Connection Unit) -Plattform für die Cloud-Integration stammt, das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR), die RWTH Aachen, QSC und weitere Unternehmen. Zudem stehen dem Projekt die Unternehmen Continental, PSI, Kirchhoff, TRW und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beratend zur Seite.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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