Cowboy E-Bikes erhalten eCall

Der Hersteller von Elektrofahrrädern, Cowboy, werden kostenlos mit einem eCall ausgestattet.

Der eCall ist bei Fahrzeugen in Europa eine Pflichtausstattung und bei E-Bikes des Herstellers Cowboy wird das nun auch der Fall. Die neuen Räder werden damit ausgestattet und die älteren erhalten ein Update bis zum Ende des Monats. Damit hat der Hersteller aus Belgien ein Sicherheitsmerkmal eingeführt, das 23 Millionen Euro gekostet hat.

Stürzt man mit dem E-Bike von Cowboy, erkennen die integrierten Sensoren das und das Rad alarmiert die eingetragene Kontakte. Die Fahrenden können aber innerhalb von 60 Sekunden Entwarnung geben. Die Fahrzeuge verfügen über eine eigene SIM-Karte und ein GPS-Signal.

Zur Sensorik gehören Geschwindigkeitssensor im Rad und einen Beschleunigungsmesser. Der Algorithmus kann dann feststellen, ob es zu einem Unfall gekommen ist.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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