ContiConnect auf der IAA

ContiConnect
ContiConnect. Quelle: Continental

Der Zulieferer Continental stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge sein Update zu ContiConnect vor.

Auf der 67. IAA (Internationalen Automobil-Ausstellung) mit dem Schwerpunkt Nutzfahrzeuge geht es bei Continental um die Vernetzung. Dafür hat man eine digitale Plattform entwickelt, die auch die Reifenüberwachung integriert. Schließlich stellt Continental auch Reifen für allerlei Fahrzeuge her.

ContiConnect

ContiConnect. Quelle: Continental

Neu an der Plattform mit Namen ContiConnect ist eine Backend-Lösung, zur besseren Überwachung der Flotte. Konkret geht es um die Reifenüberwachung, die es bereits in 15 Ländern gibt. Und dieser Markt soll mit der neuen Möglichkeit erweitert werden.

Derart kann man die Reifenzustände von Flotten aus dem Backend des Managements heraus überprüfen. Das impliziert die Temperatur der Fahrzeuge, der Reifendruck und weitere Fahrzeugdaten von Bussen und Lkws. Das ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf die Flotte und deren Effizienz.

Weitere Details soll es dann auf der IAA geben, die am 20. September in Hannover startet. Dabei geht es auch um die Einsparmöglichkeiten beim Kraftstoff und die Verbesserung der Sicherheit der Fahrzeuge im Verkehr. Des Weiteren geht es auf der Messe auch um die Durchdringung der Logistik mit digitalen Mitteln, womit sich weitere Effizienzsteigerungen verbinden.

Pressemitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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